Oh, wie schön ist Kanada!

16April
2015

The Boys are back in Town...

An diesem Tag gönnten wir uns noch einen Morgen in Port Weller, bevor unser Weg wieder in  die Großstadt führte (übrigens sahen wir dort auch wieder die berühmten Canapengus :) Das ist eine von Paul getaufte Vogelart, die irgendwie etwas Pinguinhaftes haben und die er zuvor noch in keinem anderen Land gesehen hat.

Kaum in Toronto angekommen, schnappten wir uns wieder die Räder und auf ging es nochmal nach Kensington Market und Chinatown und auch das tägliche Footballspiel kam nicht zu kurz.

Am Abend bekochten wir dann unsere Gastgeber, es gab Wraps, auch für Sie etwas Neues und eine Herausforderung in Sachen Handhabung beim essen.

Tags darauf provitierten wir von Olivers Membercard und konnten kostenfrei in die Kunstgallerie,
interessant, doch da wir nicht die Fans des Gengres sind, flüchteten wir ein paar Straßen weiter ins Schuhmuseum.
Wer hier denkt es sei ein Museum für Frauen liegt falsch, denn es geht vielmehr um die Entwicklung des Schuhs und der Schuhmacherei auf den verschiedenen Kontinenten als nur um tausend schöne einzigartige Highheels.


Ein Tag vor Abreise, erfüllten wir mir noch einen Traum, das alte Hockeystadion hatten wir ja schon mehrfach betreten, denn es ist mittlerweile ein Lebensmittelladen, doch nun ging es in die Hockey-Hall-of-Fame und welcher Eishockeyspieler will da nicht rein?

Tatsächlich ist es wie ein Abenteuerspielplatz, man kann die Vergangenen Helden bewundern und sich selbst auf einer Interaktiven Torwand, an der Playstation oder hinter dem CN-Sportcenterpult, testen.
Und wenn wir etwas aus der Trophäenhalle mitnehmen konnten, dann die Gewissheit, dass wir uns eine Playstation und ein Hockeyspiel zulegen werden.



Von den Beaches zu den Wolkenkratzern, vom Hafen bis in jedes uns noch so fremdes Viertel, wir können behaupten, Toronto hat all unsere Erwartungen erfüllt und übertroffen.


Der letzte Tag Trieb uns in den Highpark, hier genossen wir die letzten gemeinsamen Stunden, die Zeit floss zäh dahin und ich hätte es am liebsten nicht wahrhaben wollen, dass die Zeit schon wieder um ist.
Resi setzte mich am Flughafen ab, wir checkten das Zusatzgepäck ein (leider müssen Schläger und Angel warten bis Resi fliegt - hoffentlich können sie da mit)