Oh, wie schön ist Kanada!

25Sept
2014

Victoria Secret und ein kaputter Finger

Vancouver - mal wieder eine "richtige" Großstadt.

Endlich war es soweit. Nach einer halben Stunde nooooooch länger warten, kam die Anja endlich aus dem Flughafen. Nach einem Knuddel und Kaffee wurden wir von Sophie und Shawn (Freunde von Freunden von Freundn  ) abgeholt, natürlich habe ich für meine Schwester extra ein "Privat-Taxi" organisiert. Obwohl sie total gejetlagt war, hat sie (so hoffe ich) die Stadtrundfahrt genossen.

1. Stopp: Stanleypark vor der Lionsgate Bridge

Nach einem erholsamen Schlaf bis 6 Uhr morgens (Dank Jetlag und Bauarbeiten direkt gegenüber) starteten wir unsere Stadterkundung zu Fuß. Entlang False Creek Richtung Granville Island, konnte sich Anja schon einen ersten Eindruck (bei Tageslicht) von Vancouver machen.

Besonders süß sind die Seebusse, die vollkommen in den öffentliche Personen-Nah-Verkehr eingebunden sind. 
Auf Granvile Island sind wir über den Markt geschlendert und die toll Aufgestapelten Waren bestaunt. In waiser Vorraussicht, dass wir heute noch ein paar Kilometer machen werden, wollten wir nicht den weiten Weg über die Brücke nehmen und zogen den "Sea Bus" nach Yaletown vor. Im David Lam Park konnten wir mit Schaukeln und Sprungfotos mal ein bisschen Energie rauslassen.

Die Tour führte uns durch das hippe Stadtviertel Yaletown (und einem schönen Farmers Market) über die von vielen Läden geschmückte Granville Street in Richtung der Super-Shooping-Straße Robson Street.

Der Victoria-Secret-Laden war schnell gefunden. Wie erfolgreich wir beim Kauf waren, verraten wir aber nicht! 

Anjas erster Tim Hortons Besuch und ihrem extra für sie angefertigten Bagel stellte uns kulinarisch erstmal zufrieden und wir konnten weiter Richtung Canada Place laufen um DEN Regentropfen, den Pier und das "alte" olympische Feuer von 2010 bestaunen.

Wir haben Sophie auf Arbeit besucht und wollten dann eigentlich heim und etwas schönes für den Abend kochen. Doch dann hatte Anja das Tandem entdeckt und konnte ihre Aufregung darüber gar nicht zurück halten, sodass wir noch eine Runde um den Stanley Park gedreht haben.

Fitness für den Tag? - CHECK

Perfektes Timing, denn Shawn und Sophie waren auf Arbeit gerade fertig. Doch anstatt einfach nur nach Hause zu fahren (was Anja und ich erwartet hätten), sind wir auf den Zypruss-Berg gefahren und konnten einen wunderschönen Blick über die Stadt genießen. Im "British Property", so heißt die Siedlung am Hang, wohnen die Superreichen der Superreichen. Die Villen kosten mehrere Millionen Dollar und sehen wirklich seeehr luxuriös aus!

 

Zurück in der Wohnung, den ein oder anderen hätte wohl der Schlag getroffen bei der Ordnung , haben wir mit den beiden den Abend genossen.

 

Und warumd er Finger kaputt ist - Anja ist noch keine 24h in Kanada und schon hat sie es geschafft in ihren Rasierer zu fassen und sich die Fingerkuppe abzusebeln... ich könnte ja jetzt typisch sagen, aber.... wir denken uns es einfach alle